zurück

Eine Findelkatze aufnehmen – ist das ein Risiko?

"Mami", aufgeregt stürmte der zwölfjährige Markus zu seiner Mutter, "Mami, kann ich mein Taschengeld für nächste Woche jetzt schon haben? Draußen im Garten, da läuft mir eine ganz liebe Katze nach, aber sie ist so dünn und schreit! Ich glaub’, die hat furchtbaren Hunger, und ich will Katzenfutter holen ..." Seine Mutter stoppte erst mal den Redeschwall und ging mit Markus in den Garten hinaus, um nach der Katze zu sehen.

Zaghaft und vorsichtig kam die Samtpfote näher, um dann stürmisch und laut miauend allen beiden um die Beine zu streichen. Sie wirkte halbverhungert; riesige grüne Augen schauten bettelnd zu den Menschen auf. Trotz ihrer Magerkeit war die Katze bildhübsch – die weiße Nase, ein sternförmiger weißer Brustlatz und weiße Söckchen hoben sich klar vom schwarzen Fellkleid ab.
Markus streichelte hingebungsvoll die Katze, die schnurrend ihren Kopf in seine Hand bohrte. Mutter Heide ging im Geist ihre Küchenvorräte durch – was eignete sich wohl als Katzenmahlzeit? Was fressen Katzen eigentlich?
Bislang war von einem eigenen Haustier nie die Rede gewesen, sehr zu Markus’ Leidwesen; denn Vater war strikt dagegen.

Was nun?

Fasziniert sahen Markus und Heide zu, mit welch unheimlicher Geschwindigkeit der Rest vom Mittagessen – Hühnersuppe mit Reis – in Samtpfotes Mäulchen verschwand. Die rosa Katzenzunge putzte den Teller blitzblank sauber, schob ihn dabei scheppernd über die Terrassenfliesen. Markus meinte, die Katze bräuchte zumindest noch ein dickes Steak oder so was Ähnliches, aber Heide erklärte ihm, dass sich das ausgehungerte Tier erst langsam wieder an Nahrung gewöhnen müsse. Am besten, Samtpfote bekäme öfter kleine Mahlzeiten vorgesetzt.

Die zierliche Katze marschierte – noch lauter schnurrend als zuvor und mit steil hochgerecktem Schwanz – durch die ebenerdige offene Terrassentür direkt ins Wohnzimmer und landete mit elegantem Sprung auf dem nächsten Sessel. Dort ringelte sie sich gemächlich zusammen, ribbelte mit den Pfötchen und blinzelte dabei Markus und Heide wohlig zu. Die beiden waren der Katze gefolgt, Markus hellauf begeistert, Heide völlig verunsichert.

Katze, wem gehörst du?

Samtpfote schlief immer noch, als Vater Manfred nach Hause kam. Heide erklärte kurz, dass sich die Katze bestimmt verlaufen hatte; der Besitzer würde sicher schon nach seiner Mieze suchen.
Nach dem Abendbrot wurde Familienrat gehalten mit dem Ergebnis, dass Samtpfote bleiben könne, bis ihr Zuhause gefunden sei. Markus, froh und mit der geheimen Hoffnung im Herzen, dass sich niemand finden würde, dem die Katze gehörte, sauste bereitwillig zum nächsten geeigneten Laden und kaufte Katzenfutter, Streu und eine Katzentoilette.


Und dann begann die Suche nach Samtpfotes Besitzer. Leider war sie weder tätowiert, noch trug sie einen Mikrochip. Das stellte der Tierarzt fest, den Markus und Heide mit der Katze zusammen aufsuchten, um sie gründlich auf ihren Gesundheitszustand hin kontrollieren und von inneren und äußeren Parasiten befreien zu lassen. Markus hatte Samtpfote inzwischen den Namen Kissy gegeben, was Vater Manfred allerdings mit Stirnrunzeln registrierte.

Mehrmalige Nachfragen im Tierheim, bei den Tierärzten im Umkreis, den Tierschutzorganisationen blieben ergebnislos. Zwar wurden schwarze Katzen mit weißen Abzeichen vermisst, aber keine einzige Beschreibung passte zu der markanten weißen Zeichnung von Kissy. Jede Zeitung wurde auf einschlägige Anzeigen hin "Katze entlaufen/vermisst" abgesucht; dann gab Manfred selbst eine Annonce auf, allerdings ohne Kissy genau zu beschreiben. Denn das mussten diejenigen tun, die sich daraufhin melden würden, um zu verhindern, dass Kissy in falsche Hände geriet.

Aushänge wurden an allen möglichen Stellen angebracht, aber sämtliche Aktivitäten förderten Kissys Besitzer nicht zutage.

Eine folgenschwere Entscheidung

Als wüsste sie, was für sie auf dem Spiel stand, umschmeichelte Kissy Vater Manfred bei jeder Gelegenheit. Und Markus, der Kissy sehr lieb hatte, benahm sich mustergültig, sorgte für die Katze und legte sich richtiggehend ins Zeug, um bei den Eltern gut Wetter zu machen. Immer wieder unternahm er einen kleinen Vorstoß in Richtung "Kissy behalten".

Vaters anfangs kategorisches "Nein" wandelte sich zu "schaun wir mal, wie sich die Katze benimmt". Mutter Heide – von Kissy buchstäblich um die Krällchen gewickelt – und diplomatisch wie immer, flocht so ganz beiläufig lustige Begebenheiten mit ihr in die Unterhaltung ein oder lobte die Katze ob ihrer außergewöhnlichen Intelligenz!

Markus zuckte zwar immer noch jedes Mal zusammen, wenn das Telefon klingelte; aber auch nach der achten Woche von Kissys Ankunft war ein Besitzer immer noch nicht in Sicht.

Vaters ursprüngliche Idee, die Katze ins Tierheim zu bringen, war schon längst begraben. Er hatte sich selbst die vielen Miezen angesehen, die dort auf ein neues Zuhause warteten; Pfoten hatten sich ihm bittend entgegengestreckt, liebebedürftige Katzen – nach Streicheleinheiten ausgehungert – rieben sich am Boxengitter, als sie ihn sahen. Nein, da sollte Kissy doch lieber zuhause auf ihr ursprüngliches Frauchen oder Herrchen warten!

Die endgültige Entscheidung fiel, als nach einem schwülen Tag ein fürchterliches Gewitter tobte und Kissy, oh schlaue Kissy, die Gelegenheit nutzte, um Vater Manfred ängstlich zitternd unter sein loses Sommerhemd zu kriechen und ihr Köpfchen unter sein Kinn zu schmiegen. Ein lautloses "Miau" erledigte den Rest.
Kissy hatte sich ihr neues Zuhause erobert.

Allerdings war ein erneuter Gang zum Tierarzt fällig; die vielleicht ein Jahr junge Kissy war noch nicht kastriert. Und wenn sie schon in Narkose lag, sollte sie gleichzeitig tätowiert und mit einem Mikrochip versehen werden.

Nicht immer kommt’s zum Happy End

Diese (wahre) Geschichte hat einen guten Ausgang. Kissys Herkunft war nie zu klären, sie und ihre neue Familie sind seit Jahren glücklich miteinander.

Immer wieder tauchen irgendwo Katzen auf, die – aus welchem Grund auch immer – ihr Zuhause verloren. Ausgesetzt, entlaufen, durch Schock orientierungslos geworden – oft kann man nur rätseln. Die Samtpfoten, einige davon lieb und schmusig, andere bereits zurückhaltend und misstrauisch, weitere am Rand des "Verwilderns", sind stets auf der Suche nach Nahrung und Unterschlupf – und nach Zuwendung!
Die Menschen reagieren unterschiedlich. Einige ignorieren die Katze und hoffen, sie würde von allein verschwinden, andere werfen mit Steinen oder spritzen eifrig mit kaltem Wasser via Gartenschlauch. Wenn Samtpfote Glück hat, kümmert sich der von ihr "angesprochene" Zweibeiner um sie, nimmt sie in Obhut oder verständigt zumindest den Katzenschutz.


Gibt es Risiken?

Einiges muss bedacht werden, wenn ein katzenliebender Mensch eine heimatlose Samtpfote aufnimmt. Zunächst muss das Zulaufen einer Katze gemeldet werden, laut Gesetz sogar bei der Polizei, am sinnvollsten natürlich im Tierheim. Tätowierung oder Mikrochip vereinfachen das Ermitteln des Besitzers. Erst nach sechs Monaten ergebnisloser Suche ist der Adoptierende neuer Eigentümer.

Ist Samtpfote schon seit längerer Zeit draußen auf Wanderschaft, reagiert sie manchmal für Mensch unverständlich, mitunter mit Pfotenhieben und Fauchen. Das wird leider oft falsch interpretiert, vor allem, wenn Kinder zu ungestüm auf die Katze zugehen. Kinder wollen gleich mit Samtpfote schmusen, spielen und sie streicheln, wissen aber nicht, dass sie schlimme Erlebnisse hinter sich hat und erst wieder Vertrauen zum Menschen aufbauen muss. Das geht nur mit viel Geduld und noch mehr Verständnis. Eltern müssen ihren Kindern erklären, warum Samtpfote nicht gleich auf den Arm genommen werden kann.

Dann der Kostenfaktor. Eine Katze kann über zwanzig Jahre alt werden. Ins Haushaltsbudget muss nicht nur die Sparte "Futter und Streu" eingefügt werden, sondern auch Kosten für Tierarztbesuche und Impfungen, vor allem bei Katzen, die Auslauf genießen.

Zum Thema Auslauf – nicht jeder kann seiner Samtpfote Auslauf bieten. Ob die zugelaufene Katze Freigang braucht oder mit reiner Wohnungshaltung zufrieden ist, zeigt sich in der ersten Zeit des Zusammenlebens. Eine Samtpfote, die Auslauf gewohnt ist, muss auch wieder ins "katzensichere" Freie dürfen. Alles andere wäre Quälerei.

Allerdings gibt es Katzen, die über Jahre hinweg draußen lebten und, nachdem sie ein neues Zuhause fanden, mit Panik reagieren, wenn sie ins Freie sollen!

Wenn schon andere Katzen da sind...

...muss die Zugelaufene vom Tierarzt genau untersucht werden, um die eigenen Tiere nicht zu gefährden. Normalerweise giften sich Stammkatze/n und der/die Neue erst mal an. Dieser Zustand kann Stunden, Tage, manchmal auch Wochen dauern. Leider verlieren hier manche Tierfreunde die Geduld viel zu früh, statt abzuwarten, bis sich die Samtpfoten arrangiert haben.

Stellt sich dann doch heraus, dass die neue Katze vom Stamme "Du-sollst-keine-andere-Katze-neben-mir-haben" ist, sollte man mit Bedacht ein passendes Zuhause für sie suchen, eventuell unter Einbeziehung des Tier- bzw. Katzenschutzes.

Resümee: Nicht nur Samtpfote gewinnt – vor allem ihr Mensch

Ein kleiner samtpfötiger Findling, der wieder Vertrauen zu seinen Menschen gefasst hat, zeigt seine Dankbarkeit und Zuneigung ganz deutlich. Schön ist es zu erleben, wie so ein erbärmlich dünnes, ängstlich zitterndes Bündel Katze sich zu einer prächtigen Samtpfote mit Glanzfell und strahlenden Augen entwickelt, die alle Liebe ihrem Menschen schenkt, der sie gerettet hat. Sie bringt jeden Tag neue Freude, sie ist da, wenn Mensch nach Hause kommt, spürt seine Freude, seinen Kummer, ist bereit zu trösten und aufzumuntern. Gerade für Kinder ist eine Katze ein idealer Freund. Ihr kann man alles anvertrauen, Geheimnisse erzählen, mit ihr schmusen, wenn man traurig ist oder Kummer hat. Katzen haben für die Seelennöte von Kindern eine besondere Antenne! Und Kinder wachsen im Zusammenleben mit Samtpfote in die Verantwortung für ein Lebewesen hinein.
Für alleinstehende und ältere Menschen ist die Aufgabe, für eine Katze zu sorgen, ein wahres Lebenselixier. Sie bewahrt vor Isolation, Vereinsamung, sorgt für das Aktivsein – somit für geistige und körperliche Fitness – und ist das beste Mittel gegen Depressionen.


"Ich liebe Katzen, kann aber keine eigene halten. Deshalb nehme ich für den Katzenschutz ab und zu eine Fundkatze auf."

Katzen, diese schönen geheimnisvollen Geschöpfe, liebt Mariana über alles. Aber sie ist beruflich viel unterwegs, mitunter wochenlang im Ausland. Nur – ganz auf eine Samtpfote verzichten, das kann sie nicht. So hat sie eine ideale Lösung gefunden: sie nimmt von Zeit zu Zeit für den Katzenschutz eine heimatlose Katze auf, bis geklärt ist, ob sie einen Besitzer hat, und gegebenenfalls ein gutes neues Zuhause für sie gefunden wurde.

So macht sie das

Natürlich muss zuerst abgesprochen werden, ob sie in der betreffenden Zeit zuhause ist. Dann, ob ihr die Katze gebracht wird oder ob Mariana sie selbst vom Tierarzt abholt.
Tierarzt deshalb, weil Fundkatzen oft durch die mehr oder weniger lange Zeit des Draußenlebens erkrankt sind, unter Parasitenbefall leiden und/oder nicht kastriert waren.

Dem Neuankömmling stellt sie ein extra dafür hergerichtetes Zimmer zur Verfügung. Die Samtpfoten sind anfangs total verängstigt, die wenigsten kommen sofort und lassen sich streicheln. Das Vertrauen zum Menschen muss erst wieder aufgebaut werden.

Mariana lässt die Katzen deshalb anfangs ganz in Ruhe, bedrängt sie auf keinen Fall. Je nach körperlichem Zustand wird das Futter abgestimmt. Ausgehungerten Tieren, die keine Erkrankung der Verdauungsorgane haben, verabreicht sie kleine Portionen Futter, dafür öfter. Um halbverhungerte Katzen wieder an Nahrung zu gewöhnen, setzt sie ihnen leichte Kost vor, beispielsweise Reis mit enthäuteter Hühnerbrust oder gekochten, entgräteten Fisch, mit gegarten Kartoffeln gemischt. Wenn die Mahlzeiten von ihren Pflegebefohlenen ohne Probleme (Erbrechen) aufgenommen werden, mischt sie erst wenig Katzenfutter darunter, dann nach und nach mehr, bis Mariana zu normaler Fütterung mit Nass- und Trockenfutter übergehen kann. Sehr geschwächten Miezen gibt sie Spurenelemente (Mineralien, eine Prise Traubenzucker) ins abgekochte Trinkwasser. Der Tierarzt berät und gibt auch gleich entsprechende Präparate mit.

Bereit stehen natürlich eine Katzentoilette, Kratzmöglichkeiten, Kletterbaum, sicheres Spielzeug wie Tischtennisbällchen – und vor allem genügend Rückzugsmöglichkeiten. Die Fenster sind durch stabile Einsätze mit dichtem Drahtgeflecht abgesichert. Diese hat sich Mariana sicherheitshalber vom Schreiner anfertigen und einpassen lassen.

Ist Samtpfote tätowiert oder trägt sie einen Mikrochip, ist der Besitzer in der Regel schnell gefunden. Doch auch hier gibt es Ausnahmen!

Der Fund einer Katze muss laut Gesetz gemeldet werden – sogar bei der Polizei – und vor allem im Tierheim. Sinnvoll ist es, die Tierärzte im Umkreis zu verständigen sowie die Tierschutzorganisationen. Erst nach sechs Monaten ergebnisloser Suche nach dem Besitzer – gerechnet vom Zeitpunkt des Zulaufens an – ist der Finder neuer Eigentümer der Mieze.


Kranke und verletzte Katzen...

...müssen gepflegt werden. Das ist manchmal schwierig, weil verstörte Tiere niemanden an sich heranlassen. Medikamente mischt Mariana unter das Futter, wickelt Pillen in Leberwurst oder einen anderen Leckerbissen. Mit Ruhe und Geduld kann sie irgendwann auch völlig verschreckte Samtpfoten anfassen, nur in Ausnahmefällen benötigt sie Hilfe vom Katzenschutz.

Keiner weiß, was die Miezen hinter sich haben, welch schlimme Erlebnisse sie durchlitten haben. Deshalb können bestimmte Bewegungen oder Geräusche panische Angst bei den Katzen auslösen, weil Erinnerungen an Schreckliches ausgelöst werden. Dementsprechend reagieren sie entweder mit Flucht, Fauchen oder Pfotenhieben.

Mariana hat Geduld. Sie setzt sich in das Katzenzimmer und spricht mit den ganz ängstlichen Pflegelingen, bewegt sich langsam und behutsam. Manche Samtpfoten entpuppen sich schnell als liebevolle Schmusekatzen, andere brauchen länger, bis das Eis gebrochen ist.

Die Vermittlung der Katzen in ein neues gutes Zuhause regelt Mariana zusammen mit dem Katzenschutz nach dessen Richtlinien.

Wenn es Mariana auch noch so sehr schmerzt, ihre Pfleglinge irgendwann abgeben zu müssen, weiß sie doch, die Samtpfoten kommen nur in gute Hände, und ein – hoffentlich – langes und glückliches Katzenleben liegt vor ihnen. Mit vielen Adoptiveltern ihrer Ex-Pflegetiere hat sie noch Kontakt und freut sich immer wieder, wenn sie hört oder sieht – ab und an schickt ihr jemand Fotos von den "Katzen im Glück" – wie gut es ihre Päppelkinder getroffen haben. Das bestärkt sie darin, immer wieder eine Katze aufzunehmen, ihr den Weg in ein katzengerechtes Dasein zu ermöglichen und so dazu beizutragen, dem Elend herrenloser Katzen gegenzusteuern.

Woran ist zu denken?

- Die Suche nach dem Besitzer ist obligatorisch. Auf Tätowierung bzw. Mikrochip hin kontrollieren.
- Samtpfote tierärztlich auf Krankheiten/Parasiten hin untersuchen und gegebenenfalls behandeln lassen.
   Findet sich der Besitzer, kann die Erstattung der Tierarzt-, Futter- und Streukosten von ihm verlangt
   werden.

- Falls Samtpfote verschreckt ist, in Ruhe lassen. Extra Raum anbieten, wo es still ist und sie sich zurückziehen
   kann. Keinesfalls bedrängen! Kinder dahingehend aufklären.

- Die Katzentoilette nicht zu weit weg aufstellen. Kratz- und Spielmöglichkeiten bieten, Futter dem
   Gesundheitszustand der Samtpfote anpassen.

- Hat sich die Katze beruhigt, kommt vielleicht schon zum Schmusen, sollte sie beobachtet werden, ob sie
   Auslauf will oder Wohnungshaltung akzeptiert. Das ist für eine spätere eventuelle Vermittlung wichtig.

- Die Fundkatze muss drinnen gehalten werden, sonst ist sie gleich wieder weg!

 


counter